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Mendelssohn Bartholdy, J. L. Felix,

dt. Komponist, * 3. 2.1809 Hamburg, t 4.11.1847 Leipzig. Sohn des jüdischen Bankiers Abraham M., der zum Protestantismus übertrat u. auf Anraten seines Schwagers Jacob Salomon seinem Familiennamen Bartholdy anfügte. Enkel des Philosophen Moses M., dem Lessing in der Figur seines Nathan ein Denkmal gesetzt hat. Er wuchs in großbürgerlichen Verhältnissen in Berlin auf. Seine der Aufklärung verpflichtete Familie betrachtete die Beschäftigung mit den Künsten u. Wissenschaften als notwendige Ergänzung zu einem tätigen Leben. Aus der Verwandtschaft seien die Tanten Dorothea, in zweiter Ehe mit F. Schlegel verheiratet, u. Henriette, Vertraute von Madame de Stadl in Paris, erwähnt. Als Siebenjähriger erhielt M. seinen ersten intensiven Klavierunterricht von dem Clementi-Schüler L. Berger. Es folgten Geigenunterricht bei E. Rietz u. Kompositionsstudien bei C. F. Zelter. Als Hauslehrer wurde C. W. L. Heyse engagiert. 1820 trat M. in die von Zeiter geleitete Berliner Singakademie ein u. überraschte die Eltern zu Weihnachten des gleichen Jahres mit dem Singspiel Die Soldatenliebschaft. 1821 nahm Zelter M. im Herbst mit nach Weimar u. stellte ihn Goethe vor, der sich wiederholt von M. vorspielen ließ u. ihm bis an sein Lebensende in Freundschaft verbunden blieb. In den folgenden Jahren entstanden eine Reihe von Jugendwerken, darunter Streichersinfonien, das Klavierquartett f-Moll, op. 2, u. die Konzerte für 2 Kl. u. Orch. in E-Dur u. As-Dur. Bei den ab 1822 von seinem Vaterunter Hinzuziehung von Mitgliedern der Berliner Hofkapelle veranstalteten Sonntagsmusiken kamen diese Werke erstmals zur Aufführung. 1824 entstand auch die in das Werkverzeichnis als op. 1 1 aufgenommene 1. Sinfonie in c-Moll. Um sich über die Begabung seines Sohnes Gewißheit zu verschaffen, nahm ihn der Vater 1825 auf eine Geschäftsreise mit nach Paris, wo er unter Mitwirkung des berühmten F. Baillot bei L. Cherubini sein Goethe gewidmetes Klavierquartett in h-Moll vorspielte. Cherubinis positives Urteil bestimmte den Vater, eine Musikerlaufbahn für den Sohn ins Auge zu fassen. Ebenfalls 1825 entstand das Oktett für Streicher in Es-Dur. Außerdem beendete M. seine einzige Oper, Die Hochzeit des Camacho, deren Aufführung 1827 aber kein Erfolg beschieden war. Mit dem Umzug der Familie in ein größeres Berliner Anwesen, zu dem auch ein geräumiger Konzertsaal gehörte, taten sich dem bereits als Wunderkind geltenden M. u. seinerals Pianistin nochbegabteren SchwesterFannyneue glänzende Möglichkeiten auf. Im Hause M. verkehrten Persönlichkeiten wie A.v.Humboldt, G. W. F. Hegel, H. Heine, E. T. A. Hoffmann, F. Schleiermacher u. die Varnhagens. Zu M. Jugendfreunden gehörten J. G. Droysen, T. David, E. Devrient u. K. Klingemann. 1826 entstand die ursprünglich für Kl. zu 4 Händen konzipierte Ouvertüre zu Shakespeares »Sommernachtstraum«, die 1827 in Stettin zum ersten Mal öffentlich aufgeführt wurde. Auf einer Deutschlandreise besuchte M. 1827 in Heidelberg M. A. F. J. Thibaut, den Verfasser der Schrift »Über Reinheit der Tonkunst«, der in M. das Interesse an der älteren ital. Musik weckte. Auf Grund der bereits 1826 veröffentlichten Übersetzung einer Komödie des Terenz in den Versmaßen des Originals wurde M. 1827 an die Universität Berlin aufgenommen, wo er u.a. Kollegs von Hegel, A. v. Humboldt, C. Ritter u. E. Gans besuchte. Die Beschäftigung mit den zum großen Teil bereits in Vergessenheit geratenen Kompositionen J. S. Bachs, die Freitagsmusiken bei Zeiter, der mit interessierten Mitgliedern der Singakademie schwierige Werke aus der Vergangenheit durchging, u. die Abschrift der Matthäuspassion, die er Weihnachten 1823 von seiner Großmutter erhielt, ließen in M. den Gedanken reifen, Werke wie dieses der Vergessenheit zu entreißen. So kam es zu der berühmt gewordenen Aufführung vom 11. 3. 1829 in der neuerbauten Singakademie, die M. vom Flügel aus leitete. Kurz daran unternahm er eine Bildungsreise nach England u. Schottland. In London hatte M. großen Erfolg mit seiner c-Moll-Sinfonie u. legte dort den Grundstein zu einer M.-Verehrung, die bis heute nicht nachgelassen hat. Mit Klingemann fuhr er ins schottische Hochland, eine Landschaft, die ihn zu der Schottischen Sinfonie u. der HebridenOuvertüre inspirierte. 1830 ging M. auf eine sorgfältiggeplantegroße Bildungsreise, dieihn zuerst nach Weimar führte, wo er Goethe an Beispielen von Bach bis Beethoven den Fortschritt der Musik erläutern mußte u. nur ungern fortgelassen wurde. Über München, Wien, Venedig, Florenz, Rom, Neapel u. Paris kam M. wieder nach London u. dirigierte dort die ungemein freundlich aufgenommene 2. Fassung der Hebriden-Ouvertüre.
In der Zwischenzeit war Zelter gestorben. Bei der Wahl seines Nachfolgers unterlag M. dem bisherigen Vizedirektor C. F. Rungenhagen. Verärgert nahm er die Leitung des Niederrheinischen Musikfestes 1833 in Düsseldorf an. Sein großer Erfolg als Dirigent führte zur Ernennung im Amt des Städtischen Musikdirektors. Kurz zuvor war er in London bei der Uraufführung seiner Italienischen Sinfonie gefeiert worden. 1835 wurde M. zum Leiter der Gewandhauskonzerte in Leipzig berufen. Bereits bei seinem ersten Auftritt sorgte er für beträchtliches Aufsehen, weil er auch reine Instrumentalwerke dirigierte, was sonst dem Konzertmeister als Vorgeiger überlassen blieb. 1836 dirigierte M. beim Niederrheinischen Musikfest in Düsseldorf die Uraufführung seines Oratoriums Paulus. Im gleichen Jahr lernte er in Frankfurt Cecile Jeanrenaud, die Tochter eines hugenottischen Geistlichen, kennen. Die Hochzeit wurde 1837 gefeiert. 1841 folgte M. einer Berufung Friedrich Wilhelms IV. nach Berlin, ließ sich aber auf keine dauerhafte Bindung ein, da der Hof seinen Vorstellungen von einer Reformierung des Berliner Musiklebens nicht folgen wollte. Auf Wunsch des preußischen Hofes entstand die Bühnenmusik zu Sophokles’ »Antigone«, während M. gleichzeitig an der Fertigstellung der Schottischen Sinfonie arbeitete. 1842 wurde M. zum Preußischen Generalmusikdirektor ernannt, durfte aber mangels Beschäftigung seinen Leipziger Verpflichtungen voll nachkommen. 1843 war er Mitbegründer des Leipziger Konservatoriums, zu dessen ersten Lehrkräften neben ihm selbst R. Schumann, M. Hauptmann, F. David u. K. F. Becker berufen wurden. 1843 übemahm M. mit der Leitung des Domchors noch einmal eine Stellung in Berlin, kehrte aber 1844 wieder nach Leipzig zurück, wo er sich von da ab mit Niels V. Gade in die Leitung der Gewandhauskonzerte teilte. Im gleichen Jahrbeendete ersein Violinkonzertin e-Moll op. 64. luden letzten Lebensjahren fühlte sich M. immer wieder nach England gezogen, wo ihm jedesmal die wärmste Aufnahme zuteil wurde. In Birmingharn dirigierte er 1846 die Uraufführung seines Elias. Der plötzliche Tod seiner Lieblingsschwester Fanny im Mai 1847 versetzte ihm einen Schock, von dem er sich nicht wieder erholen sollte. M. erlag am Abend des 4. November 1847 einem Gehirnschlag.
Vor dem Versuch einer Würdigung des Komponisten M. sollen seine aus Zeitdokumenten leicht nachprüf’baren Verdienste um die allgemeine musikalische Entwicklung erwähnt werden. Als hervorragender Pianist setzte er sich insbesondere für J. S. Bach ein, spielte die großen MozartKonzerte werkgerecht u. nahm immer wieder Beethovens G-Dur-Konzert ins Programm. Dem billigen Erfolg mit substanzlosen, aber virtuosen Modekompositionen ging er aus dem Wege. Als Dirigent gehörte M. zu den Mitbegründem der Bach- u. Händel-Renaissance in Deutschland. Das Gewandhausorchester machte er zu einem der besten Klangkörper der damaligen Zeit. Daneben setzte er sich für zeitgenössische Komponisten ein, führte erstmals F. Schuberts für unspielbar gehaltene große C-Dur-Sinfonie auf und besorgte manche Uraufführung von Werken R. Schumanns. Lediglich M. Einsatz für den Freund 1. Moscheles, der heute so gut wie vergessen ist, muß als Tribut an den Zeitgeschmack verstanden werden.
Als Komponist war M. zweifellos stark von seinem Lehrer Zelter beeinflußt. Daneben haben Hegels Ästhetikvorlesungen die Anschauungen des jungen Komponisten mitgeprägt. Eine sorglose Jugend, der unbeschwerte Umgang mit den Großen der Zeit, umfassende Bildung, Wohlstand u. beruflicher Erfolg in jungen Jahren hielten Konfliktstoffe von M. fern, der obendrein von Natur aus über ein ausgeglichenes Wesen verfügte. Dramatische Kompositionen waren deshalb nicht seine Sache, wie die Bedeutungslosigkeit seiner Bühnenwerke u. die bis zum Lebensende zaudernde Suche nach einem Opernstoff zeigen. Über Miniaturen wie seine Lieder ohne Worte äußerte sich M. brieflich: »Das, was mir eine Musik ausspricht, die ich liebe, sind mir nichtzu unbestimmte Gedanken, um sie in Worte zu fassen, sondern zu bestimmte.« Der Gefahr einer allzu glatten biederineierlichen Betulichkeit verfiel er, wenn Oberhaupt, nur in seinen langsamen Sätzen. Damit entsprach er dem Geschmack seiner Zeit. Eine ernsthafte M.-Forschung, die sichmitseinersatz-u. Formstrukturbeschäftigt, befindet sich erst in den Anfängen. In seinen bekanntesten Sinfonien (der Schottischen und der Italienischen), der Bühnenmusik zu Shakespeares »Sommemachtstraum«, seinem Violinkonzert in e-Moll u. ganz besonders in seiner Kammermusik zeigt sich eine Synthese von klassischen u. romantischen Elementen, die M. zu einem der heitersten, aber auch deutschesten aller dt. Komponisten macht. Daran haben auch die Verleumdungen im Dritten Reich nichts ändern können. Sie haben nur die Konzertprogramme ärrner gemacht.

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Zu M. Kompositionen gehören die in der Jugend entstandenen 12 Streichersinfonien (1821-23); Sinfoniesatz c-Moll(1824);1.Sinfonie in c-Moll op.11 (1824); 2. Sinfonie in B-Dur op. 52 (1839-40, sinfonische Kantate Lobgesang); 3. Sinfonie in a-Moll op. 56 (1829-32, 1841-42, Schottische); 4. Sinfonie in A-Dur op. 90 (1830-33, revidiert 1834-37, Italienische) u. 5. Sinfonie in d-Moll op. 107 (1829-30, Reformations-Sinfonie); Ouvertüre C-Dur op. 101 (1825, Trompetenouvertüre); Ouvertüre für Harmoniemusik inC-Dur op.24 (1826, revidiert 1838); Ouvertüren zu Shakespeares »Sommernachtstraum« op. 21 (1826); Die Hebriden op. 26 (1829-30, revidiert 1832, auch als Die Fingalshöhle); Meeresstille u. glückliche Fahrt op. 27 (1828, revidiert 1833-34): Die schöne Melusine op. 32 (1833) u. RuyBIas op. 95 (nach V. Hugo, 1839); Trauermarsch op. 103 (1836) u. Marsch op. 108 (1841); die Konzerte für Kl. u. Streicher in a-Moll u. für V. u. Streicher in d-Moll (1822); für v., Kl. u. Streicher in d-Moll (1823),für 2 Kl. u. Orch. in E-Dur u. As-Dur (1823 u. 1824), für Kl. u. Orch. in g Moll op. 25 (1830-31); Capricciobrillant für Kl. u. Orch. in h-Moll op.22 (1832); Rondo brillant für Kl. u. Orch. in Es-Dur op. 29 (1834), für Kl. u. Orch. in d-Moll op. 40 (1837), für V. u. Orch. in e-Moll op. 64 (1838-44) u. Serenade u. Allegro giocoso für Kl. u. Orch. in h-Moll op. 43 (1838).
Zu M. Kammermusikwerken gehören Klaviertrio in c-Moll (1820); 12 Fugen für Streichquartett (1821); Klavierquartett in c-Moll op. 1 (1 822); Streichquartett in Es-Dur, Klavierquartett in f-Moll op. 2 u. Sonate für V. u. Kl. in f-Moll op. 4 (1823); Sonate für Va. u. Kl. in c-Moll (1823-24); Klaviersextett in D-Dur op. 1 10 u. Sonate für Klar. u. Kl. in Es-Dur (1 824); Klavierquartett in h-Moll op. 3 (1824-25); Oktett für Streicher in Es-Dur op. 20 (1925, revidiert 1832); Streichquintett in A-Dur op. 18 (1826, nachkomponiertes Intermezzo 1832); Streichquartett in a-Moll op. 13 (1827); Streichquartett in EsDurop. 12, Variations concertantes für Vc. u. Kl. op. 17 u. 7he Evening Bellfür Hf. u. KJ. (1 829); Konzertstück für Klar., Bassetthom u. Kl. in f-Moll op. 113 (1832-33); Konzertstück für Klar. Bassetthom u. Kl. in d-Moll op. 114 (1833); Streichquartett in e-Moll op. 44,2 (1837); Streichquartett in Es-Dur op. 44,3 (1837-38); Streichquartett in D-Dur op. 44,1, Sonate für V. u. Kl. in F-Dur u. Sonate für Vc. u. Kl. in B-Dur op. 45 (1838); Klaviertrio in d-Moll op. 49 (1839); Sonate für Vc. u. Kl. in DDur op. 58 (1842-43); Streichquintett in B-Dur op. 87, Klaviertrio in c-Moll op. 66 u. Lieder ohne Worte für Vc. u. Kl. in D-Dur op. 19 (1845); Streichquartett in f-Moll op. 80 (1847) u. 4 Sätze für Streichquartett (1847, 1847, 1843 u. 1827).
Von M. Klavierkompositionen seien erwähnt die Sonaten g-Moll op. 105 (1820-21); E-Dur op. 6 (1825) u. BDurop. 106(1827); 8 Hefte Liederohne Worte(1: op. 19b 1829-30, II: op. 30 1833-34, Ill: op. 38 1836-37, IV: op. 53 1841, V: op. 62 1841-44, VI: op. 67 1843-45, VII: op. 85 1834-45 u. VIII: op. 1021842-45); Vatiationssiiieusesind-Mollop. 54,Variationenin Es-Durop. 82u. Variationen in B-Dur op. 83 (1841) sowie eine Vielzahl von Charakterstücken.
Zu M. Orgelkompositionen gehören 6 Sonaten op. 65 (1844-45). An Vokalmusik komponierte M. die Oratorien Paulus op. 36 (1831-32 u. 1834-36), Elias op. 70 (1837-38 u. 1844-46, revidiert 1847) u. Christus op. 97 (1847, Fragmente); an geistlichen Vokalwerken mit Orch., mit solistischer Beteiligung.y. A-cappella-Werken u.a. 114. Psalm, Da Israel aus Agypten zog, op. 51, für 8st. Choru. Orch. (1839) u. Lauda Sion op. 73 für Soli, Chor u. Orch. (1845-46). Neben einer Reihe von Männerchören, gern. Chören u. Duetten komponierte M. mehrere Liederzyklen, u. a. 12 Gesänge op. 8 u. op. 9, in denen jeweils 3 Lieder seiner Schwester Fanny enthalten sind.
Zu M. Bühnenwerkengehören die Singspiele Die Soldatenliebschaft (1820); Die beiden Pädagogen (1821); Die wandernden Komödianten (1821-22) und Die beiden Neffen (1822-23); die Oper Die Hochzeit des Camacho (1824-25); das Liederspiel Die Heimkehr aus der Fremde (1829) u. das Opernfragment Loreley (1 847). Außerdem gehören die folgenden Bühnenmusiken zu seinem Werkverzeichnis: Zwei Männerchöre zu »Der standhafte Prinz« von Calderön (1834); Musik zu »Antigone« von Sophokles (1841); MusikzuShakespeares »Ein Sommernachtstraum« (1843, ohne Ouvertüre, die bereits 1826 vorlag); MMsik zu Racines »Athalie« (1 843-45) u. Musik zu »Odipus auf Kolonos« von Sophokles (1 844-45).
GA (Hg. J. Rietz), 19 Bde., Leipzig 1874-77; Leipziger Ausgabe der Werke F. M. B., Leipzig 1960 ff., durch den Dt. Verlag für Musik in Zusammenarbeit mit der Dt. Staatsbibliothek Berlin u. der Internationalen F. M.Gesellschaft in Basel; Briefe aus den Jahren 1833-47, hg. von P. u. C. M.-B., Leipzig 1863, darin von J. Rietz: Verzeichnis der sämmtlichen musicalischen Compositionen von F. M. B.
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